Ostblog - Im Osten geht die Sonne auf
Mai
14

AC/DC – Black Ice Open Air Tour

geschrieben von Matze Christoph Franzi

Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem! Also ritten wir am 13.05.09 zum AC/DC Konzert nach Leipzig. Das Auto auf der Festwiese abgeparkt, Joggl und Tom eingesackt und dann den Picknick-Korb rausgeholt. Wer zwei Stunden AC/DC live überstehen will, der muss ordentlich was im Magen haben…und was bietet sich da an? Genau, hausgemachte Fettbemmem ala Matze. Dazu wurde Hasseröder und Bananenhefe kredenzt. Kurz vor 18 Uhr gings ans Kartenverteilen und dann ab Richtung Stadion um unsere Plätze zu sichern.

Tom hatte “Front of Stage”  – Karten, wir leider nicht. Aber echte Ossis sind ja nicht doof! Keine halbe Stunde später hatten alle aus unserer Reisegruppe ein Armband für den erlauchten, abgesperrten Bereich. Jetzt galt es nur noch für die Verpflegung zu sorgen. Der Weg zum Bierstand war lang und anstregend, daher entschieden wir uns für die 1 Liter Bier-Variante. Wir wollten ja nicht schon auf dem Weg vom Bierwagen zum FOS-Bereich verdursten! Edle Konzerte schreien auch nach edlen Preisen, aber was sind schon 40€ für 4 Bier, wenn die Karte fast 90€ kostet…

Die zwei Stunden Vorband vergingen wie im Flug und waren kaum zu merken. Die Kastelruter Spatzen hätten für mehr Stimmung gesorgt… Zum Glück wurden ab 20 Uhr alle Boxen aufgedreht und AC/DC betrat die Bühne. Was folgte waren 120 Minuten geile Musik und Bühnenshow der wohl bekanntesten australischen Rockband.

Ohne Zugabe, aber mit einem Lächeln auf unseren Gesichter, verließen wir das Stadion im Schneckentempo.

Fazit:

Auf unserer “Was man im Leben gemacht haben sollte” – Liste  können wir  den Punkte  “AC/DC live erleben” abhaken.

Hier noch der Show-Opener, ist nicht von uns gefilmt, aber trotzdem sehenswert.


YouTube - Opener

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Aug
20

Highfield 2008 – Edel!

geschrieben von Matze & Christoph

Highfield 2008 – Das Leben ist kein Ponyhof! Genau das lehrte uns auch schon der erste Tag. Dauerregen von 8.00 bis 18.00 Uhr. Klasse! Doch wir ließen uns die Stimmung nicht versauen. Zu nem richtigen Festival gehört halt auch Regen und wenns passt ne leichte Ostbriese.

Die Bands wie The Subways, Tocotronic, We are Scientists und am Abend dann Sportfreunde Stiller und The Killers, ließen den durchnäßten Lehmboden und den Matsch an den Schuhen total vergessen.

Am Samstag gings nach einem Abstecher zum Stausee dann zu Kettcar und The Hives. Die Hives stellten mit ihrem Auftritt sogar die Ärzte in den Schatten. Nach drei Songs der Ärzte verließen wir dann das Gelände – mann muss schon echter Ärzte-Fan sein, um sich das komplette Paket zu geben.

Sonntag, seit unserem Ankunftstag waren wir schon heiß auf Jenni. Wenn ihr euch nun fragt, wer ist Jenni? Natürlich Jennifer Rostock.  12.00 Uhr – ihr Auftritt – verpennt!

Zum Glück trösteten uns die Beasteaks über den Verlust des verpassten Auftritts von Jenni hinweg. Sie lieferten mal wieder ne klasse Live-Show und setzen den i-Punkt auf die drei Festivaltage.

Fazit: Auf nem Festival macht kein Döner schöner!

Videos


vimeo - Flagge hissen

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Aug
28

The Hives in Hamburg

geschrieben von Matze & Christoph

Da unsere Festival-Saison dieses Jahr etwas mager ausgefallen ist, wir aber noch mit Joggl noch ein Konzert besuchen wollten, kam uns die T-Mobile Extreme Playgrounds in Pinneberg sehr gelegen. Eingecheckt wurde in der Jugendherberge in Hamburg, unweit vom Kietz. Von da aus machten wir vormittags noch eine Reeperbahn-Tour. Nach dem Mittag nahmen wir die S-Bahn nach Pinneberg. Auf dem Gelände schauten wir uns erstmal die “Aktivsportler” auf dem Wasser und am Festland an. Am späten Nachmittag spielten dann die Ohrbooten. Zu diesem Zeitpunkt dachten wir, wir sind in ner Kindertagestätte, viel zu viel zwölfjährige. Doch wir ließen uns die Stimmung nicht vermiesen. Nach einem chilligen Pils war es dann schon Zeit für die Donots. Hier wurden es dann auch schon weniger Kinder. Doch bis auf zwei, drei Titel war die Musik “naja” ;) . Gegen 21 Uhr lichtete sich dann die Zwergenschaar und es war Zeit für The Hives. Wir ließen alles fallen :) um uns dann in die Massen zu stürzen. Nach fünf, sechs Titeln, unter anderem auch “Tick Tick Boom”, schien ihr Auftritt schon zu Ende. Doch sie überraschten uns noch mit einer langen Zugabe.

Fazit: Hätten wir genug Asche, würden wir uns The Hives in den Garten stellen.

Sprüche des Abends:

“Red doch kene Ficke hier!”

“Oh du hast aber nen hübschen Körper!”

“Wir sind hier nich bei de Zunft, wir sind hier bei de Deutschen Bahn Ajeh”

Youtube: Hate To Say I Told You So · AKA I.D.I.O.T · Tick Tick Boom · Diabolic Scheme · You Dress Up For Armageddon, I Dress Up For Summer · Declare Nucleaire · Abra Cadaver

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Jul
7

Beatsteaks Konzert in Dresden

geschrieben von Matze & Christoph

Freitag früh ging es vom Bahnhof in Gardelegen Richtung Dresden. Nach über sechs Stunden enspannter Zugfahrt kamen wir gut gelaunter Dinge in Dresden an. In Christoph’s alter WG fanden wir Unterschlupf. Noch kurz mit Simon, Matthias und Alexander gequatscht und dann haben wir uns schon auf den Weg zum Elbufer gemacht. Vor dem Einlass hat es so gestürmt, dass es uns fast das Bier aus den Bechern geweht hätte. Mit einer Stunde Verspätung wurde endlich, gegen 19 Uhr, der Einlass aufgemacht. Das Konzert fing dann mit einem Regenschauer an, gefolgt von der Vorband Ohrbooten und dann die Beatsteaks. Zum Ende des Konzerts haben wir uns noch aus den Augen verloren, doch Matze konnte sich zum Glück Budapester Str. 55 merken :) und so ging es heute wieder mit dem Zug zurück. Dufte 6 Stunden Regionalbahn waren wieder ein Highlight.

Fazit: Beasteaks sind live einfach geil besonders mit der Skyline von Dresden.

Besten Dank nochmal an dieser Stelle für die Unterkunft, den Kaffee und die Käsewiener ;) an die drei WG-Typen.

MyVideo: I don’t care as long as long as you sing (Carolabrücke) · Jane became insane (Carolabrücke) · Ganz nah

Youtube: Beatsteaks-Zurufe · Wer ist lauter? · Hey du!

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Mai
18

Männertag 2007

geschrieben von Matze & Christoph

Dieses Jahr Männertag begann für uns rein zufällig in Magedeburg auf dem 12. Begegnungsfest der Polizei mit ausländischen Mitbürgern. Eigentlich war geplant das Gralsturnier im Elbauenpark zu besuchen, doch stattdessen sind wir im Rotehorn-Park gelandet. Es war schon komisch, dass gar keiner wie im Mittelalter gekleidet war und eine ganze “Hundertschaft” an Polizeiaufegbot vor Ort war. Beim Erkundungsgang entdeckten wir anhand eines Banners, dass wir wohl falsch waren (Banner siehe Fotos). Nach einer deftigen Erbsensuppe machten wir uns weiter auf die Suche nach dem Gralsturnier.

Binnen kurzer Zeit trafen wir dann auch am Gralsturnier im Elbauenpark ein. Viel war von weitem nicht zu sehen. Ein paar Meter einwärts wurden wir dann aber fündig. Massig Zelte, mittelalterliche Gesellen, Hanf-Met und Klampfenmusik konnten nicht über den billigen Flair hinwegtäuschen. Im Prinzip war das Turnier für die Veranstalter wie ein Urlaub und wir durften zuschauen. Jede Extra-Einlage mußte bezahlt werden, dennoch ließ Matze es sich nicht nehmen einmal die Wurf-Axt zu schwingen und nicht zu treffen :) .

Da uns die ganze Veranstaltung etwas lahm vorkam beschlossen wir noch zum
Mückenwirt zu fahren. Der lag hinter Abrisshäusern, idyllisch gelegen am Elbufer. Bei Live-Musik, lustigen Leuten jeden Alters, guter Stimmung und netter Bedienung chillten wir bis weit nach Sonnenuntergang mit einem guten Tropfen Jack Daniels.

Videos


Sevenload - Axt-Wurf


Sevenload - Traktorfahrt
(Das Traktor-Video ist Männertag 2006 enstanden. “Just for the good old times”)

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Mai
3

Baumblütenfest

geschrieben von Christoph

Gestern ging es zum Baumblütenfest nach Werder an der Havel. Ist wohl das zweitgrößte Volksfest gleich nach dem Oktoberfest. Wir haben uns alle vor dem Wohnheim bei Reiseleiter Schreiber getroffen und sind geschlossen zum Zug, der dirket nach Werder fuhr. Dort angekommen, sind wir erstmal zu Netto.

Zitat von Randale Ringo: “Den Wein, den die auf dem Fest verkaufen, ist exakt der Gleiche wie hier. Nur günstiger!”.

Danach haben wir dann die Bismarckhöhe erklommen. Dort oben sah es aus wie auf dem Hansefest in Gardelegen ;) na toll! Aber je weiter wir uns wieder Richtung Innenstadt begaben desto besser wurde es! Von Ständen wo sie uns Tuningfelgen für unsere nicht vorhandenen Autos verkaufen wollten (mit Rabatt) bis hin zu massig Weinständen, sowie guter Live Musik an der Havel, war alles dabei. Übrigens wurde das Zitat vom Anfang gleich am ersten Weinstand wiederlegt, bis auf den aus der Flasche. Es gab unzählige Sorten. Apfel-, Schleeen-, Kirsch-, Rhabarber- und Erdebeer-Wein sollen nur mal ein paar Beispiele sein. Kurios ist, dass jeder Wein und auch sonstiges Getränkegut in Plastikflaschen oder Bechern ausgegeben wird. Jegliche Art von Glas ist verboten. Der Sicherheit wegen. Denn fällt man auf ne Plastikflasche tut das nicht so weh ;) .

Baumblütenfest

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