Ostblog - Im Osten geht die Sonne auf
Jul
23

Hertha vs. Liverpool

geschrieben von Christoph

Los ging es gestern gegen 18 Uhr, leider nicht mit Matze, aber ich hatte für Ersatz gesorgt. Mit an Board waren Strunki und Martin, ihrerseits Kommilitonen von mir. Strunki hatte alles genau durchgeplant. 18.43 Uhr Abfahrt in Brandenburg, Martin in Potsdam aufgabeln und dann in Berlin Zoo die S-Bahn zum Olympiastadion.

“Sind wir 19 Uhr da und haben noch locker ne halbe Stunde zeit.” Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Durch Einkauf und Abendessen wurde des Zeitplan gesprengt und wir kamen erst nach dem Anpfiff ins Stadion.

Geschlagene 51.641 Zuschauer waren vor Ort, nur leider nicht alle Top-Stars der Reds auf dem Rasen. Gerrard ist verletzt gewesen und Fernando Torres in Urlaub, vieleicht um sich von der EM zu erholen ;) . Na jedenfalls sah die Startaufstellung der Liverpooler dann leider nicht so toll aus wie erwartet.

Cavalieri

Insua Agger Carragher Darby

Leto Plessis Mascherano Pennant

Pacheco Voronin

Leider fehlten die wirklich bekannten Namen im Sturm des Reds, daher war auch nicht viel Offensive zu sehen. Die besten Szenen kamen von Hertha. In der ersten Halbzeit von Pantelic und Chahed und in der zweiten Halbzeit 2 mal Stein und einmal Cicero. Das Tempo wurde von den Liverpoolern zwar in der zweiten Halbzeit nochmals angezogen, aber Hertha hielt immer wieder dagegen. Eine 100% Chance für Liverpool vergab Voronin in der 50. Minute, indem er einen Elfmeter versemmlete.

In der siebzigsten Spielminute kam dann noch Dirk Kuyt für die Reds aufs Feld. Doch ein richtiger Spielfluss kam nicht mehr zu Stande, da nun fortlaufend, auf beiden Seiten, gewechselt wurde.

Fazit: Die Kreativposten bei Liverpool fehlten, daher leider nur ein mageres 0:0 der Reds gegen die Hertha, mit den sehenswerteren Torchancen der Blauen . Trotzdem tolles Spiel gewesen ;)

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Jul
16

Erst “Petri Heil”, dann die Papiere

geschrieben von Christoph

Als Vollzeit-Angler, wie es Matze ist,  ist es  nur eine Frage der Zeit, bis man mal in eine Kontrolle des Gardelegener Kreisanglervereins gerät und seine Anglerpapiere vorzeigen muss. Am 14.07. war es mal wieder soweit. Ja ich weiß, momentan klingt es auch alles recht unspektakulär, wäre da nicht noch ein Artikel in der Gardelegener Volksstimme, samt Foto, dazu erschienen ;) .

” Sie gingen den leicht abschüssigen und vom Regen aufgeweichten Weg zum Wasser hinunter. Das Ziel der beiden Männer war klar. Zwei Personen standen am Gewässerrand, vor ihnen waren Angeln aufgebaut und ganz in der Nähe stand ein großer grauer Schirm, der notfalls etwas Schutz vor Regen bieten soll. ”

Sebastian Prignitz: Fischwilderei hat zugenommen URL: Lokalausgabe der Online-Volksstimme
Stand: 14.07.2006

Der Einstieg in den Artikel, klingt schon wie in einem Buch und dreimal dürft ihr raten, wem der Schirm gehört.

” Mit ‘ Petri Heil ‘ wurde sich begrüßt, doch Lebrecht und Papke wollten kein lockeres Gespräch führen, sondern die Unterlagen der Angler kontrollieren. Zu diesen Unterlagen gehören der Fischereischein, der alle fünf Jahre erneuert werden muss, der Fischereierlaubnisschein, das Mitgliedsbuch und die Fangkarte. Die beiden Männer hatten alle Dokumente dabei und reagierten ganz entspannt auf den Besuch der Aufseher. ‘ In diesem Jahr bin ich schon zehn Mal kontrolliert worden ‘, sagte Matthias Westphal, einer der beiden. ”

Sebastian Prignitz: Fischwilderei hat zugenommen URL: Lokalausgabe der Online-Volksstimme
Stand: 14.07.2006

Wie es sich gehört, haut unser Vollprofi auch noch richtig auf den Putz, mit seinen 10 Anglerkontrollen in der bisher kurzer Profi-Angler Laufbahn.

Foto: Sebastian Prignitz SPR: Fischwilderei hat zugenommen URL: http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/gardelegen/?em_cnt=1099212 Stand: 14.07.2006

Urheber des Fotos: Sebastian Prignitz URL: Lokalausgabe der Online-Volksstimme Stand: 14.07.2006

Durch seine ständige Präsens an den Gardelegener Angelgewässern, hat es Matze also schon in die Lokalpresse geschafft. Doch leider nur mit einer Kontrolle der Papiere und nicht, wie es sich sonst für einen Angler gehört, mit einem dicken Fisch in den Armen.

Hier noch der Link zum Artikel der Online-Volksstimme.

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